Erste gemeinsame Projekte von zeb und gfb erweitern für Genossenschaftsbanken den Blick in die Zukunft: Wo beim Vergleich von Personalkapazitäten bislang oft der Blick nach vorne fehlte – außer der Fortschreibung der Produktivitätsentwicklung für die nächsten Jahre – können Institute nun auch demografische, regulatorische oder technische Entwicklungen einbeziehen, um den künftigen Ressourcenbedarf abzubilden.
„Unsere Kunden können sich dadurch viel früher auf Entwicklungen einstellen – zum Beispiel hinsichtlich künstlicher Intelligenz oder Omnikanal-Banking,“ sagt Justus Herfurth, Senior Manager bei zeb. „Auf Basis eines Benchmarkings aktueller Zahlen der Bank folgt eine Simulation, die den Ressourcenbedarf über die nächsten drei bis fünf Jahre prognostiziert. Ein Institut bekommt so eine Idee davon, wie viel Personal es wo in der Organisation in der Zukunft brauchen wird bzw. wo welcher Handlungsbedarf besteht.“
Das gemeinsame Kapazitätsbenchmarking läuft unter dem Motto „Für den Kunden, mit dem Kunden“: Nur durch eine gemeinsame Bewertung der erwarteten Trends in Bereichen wie Bankenmarkt, Technologie, bei Mitarbeiteranforderungen und Demografie erhält die Simulation genügend Aussagekraft, um nicht nur den Vorstand eines Instituts zu überzeugen, sondern auch die Mitarbeitenden.
Deshalb werden Führungskräfte neben Interviews zu ein bis zwei „Zukunfts-Workshops“ eingeladen, um gemeinsam den Blick nach vorne zu werfen. Vor Allem durch die Einführung des neuen Betriebsmodells, Banking Workspace und der Omnikanalplattform stehen die Genossenschaftsbanken vor gravierenden technischen Veränderungen mit Auswirkungen auf die künftigen Personalressourcen – sowohl quantitativ als auch qualitativ.
„Die gfb bietet bereits heute marktführende Instrumente für Benchmarking und Kostensteuerung. Durch die Zusammenarbeit mit zeb erweitern wir den zukunftsgerichteten Blick“, so Alexander Stich, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschaftern von gfb. Sandra Douqué, Partnerin bei zeb, ergänzt: „Aktuelle gemeinsame Projekte bestätigen bereits jetzt den Mehrwert der Partnerschaft für unsere Kunden.“
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