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Bausparkassen – Betrieb und IT optimieren

Bausparkassen müssen IT-Systeme in ihre DNA integrieren

Bausparkassen tun sich meist schwer mit der Einführung neuer IT-Lösungen. Stand heute nutzen nur FinTechs und spezialisierte Institute bereits die volle Bandbreite von Möglichkeiten, die aktuelle technologische Neuerungen eröffnen. Etablierte Institute agieren hingegen bestenfalls reaktiv und können somit einiges von FinTechs lernen.
 

Herausforderungen

Bausparkassen sind mit ihren meist historisch gewachsenen IT-Organisationen nicht in der Lage, sich schnell genug an neue Herausforderungen anzupassen und den Veränderungen zu begegnen. So fällt es etablierten Instituten schwer, auf sich veränderndes Kundenverhalten und damit verbundene Wünsche zu reagieren. Angesichts niedriger Zinsen nehmen Kunden aktuell lieber Kredite bei Banken auf, statt Bauspardarlehen abzurufen. Während die Erträge der Institute sinken und der Kostendruck steigt, verschärft sich gleichzeitig auch der Wettbewerb: Neue Konkurrenten drängen mithilfe neuer Technologien oder innovativer Produkt-Konzepte auf den Markt für Immobilienfinanzierung. Obendrein stoßen immer mehr etablierte IT-Systeme von Bausparkassen im Zuge neuer regulatorischen Anforderungen an ihre Grenzen und zwingen zum Handeln. 

Erkenntnisse

Kunden wollen immer mehr Leistung und Service zu einem immer geringeren Preis in immer kürzerer Zeit – gerade die Digitalisierung hat diesen Anspruch forciert. Bausparkassen müssen auf Kundenwünsche eingehen, ohne die Kontrolle über die Kosten zu verlieren. Um diesen Spagat zu meistern, sind die Institute gezwungen, individualisierte Standardlösungen bei maßgeschneidertem Service anzubieten. Dies erfordert eine IT, die den Kunden versteht, die hochgradig flexibel, interaktiv und integrierbar ist. Das erfordert ein Umdenken in IT-Abteilungen und die Schaffung einer neuen “IT-DNA”. Denn IT-Organisationen müssen sich wandeln: vom Inhouse-Provider zum skalierbaren Service-Dirigenten und einem Orchestrator, der die Fähigkeiten verschiedenster Akteure konstruktiv zusammenbringen und den Wert maximieren kann. Dies ist eine völlig neue Denkweise, denn die meisten historisch gewachsenen IT-Systeme basieren zum Teil noch auf der Mainframe-Technologie der 80er. Sie sind nicht skalierbar, teuer im Betrieb – und sie erfordern ein Fachwissen, über das immer weniger Experten heutzutage noch verfügen.  

Lösungen

zeb hilft Bausparkassen bei der Modernisierung oder der Ablösung ihrer alten IT-Systeme. Wir wenden ein in vielen Projekten erprobtes Analyse- und Vorgehensmodell an, das für jede Kundensituation das passende Vorgehen bietet– und modernstes Cloud-Sourcing auch gleich mitberücksichtigt. 

So kann zeb seinen Kunden einen breiten Lösungsrahmen mit maßgeschneiderten Lösungen bieten. Bausparkassen können beispielsweise einen eher konservativen lift-and-shift-Ansatz wählen, bei dem sich Veränderungen auf die Infrastruktur- und Produktionsebene beschränken – also vorerst keine Veränderungen bei Nutzern, Prozessen und Fachanwendungen erfordern. 

Demgegenüber steht die komplette Umstellung auf einen IT-Neubau, die in einem Schritt oder aber als  stufenweiser Neubau erfolgen kann. Als idealer Startpunkt empfiehlt sich in allen Fällen die „Satellitisierung“: die Verwendung von spezialisierter Standardsoftware entlang der Prozesskette und vor allem die Berücksichtigung der Kundenreise der Bausparer.

zeb hilft jedem Kunden, den Weg der IT-Optimierung zu beschreiten: Nach einer Analyse der Ausgangssituation werden Ziele formuliert und strategische Optionen erarbeitet. Diese werden dann priorisiert und Zeitpläne sowie Zuständigkeiten für die Umsetzung vereinbart.

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