Eine Genossenschaftsbank zeichnet sich unter anderem durch ihre starke regionale Verwurzelung und lokale Präsenz durch Filialen aus. Doch durch Fusionen werden die Grenzen der traditionellen Region überschritten und es entstehen neue Geschäftsgebiete. Das bedeutet für die Mitarbeitenden Wandel auf allen Ebenen. Wie lässt sich der Bezug zur Region im Fall einer Fusion erhalten? Wie schafft man es, dass oftmals stark an Personen gebundene Vertrauen der Kunden aufrechtzuerhalten? Wie integriert man regional verwurzelte Unternehmenskulturen?
Über diese Fragen spricht Martin Wolfslast mit Stephan Dreyer, Partner bei zeb und Segmentverantwortlicher für Genossenschaftsbanken in Deutschland. Stephan hat in seiner beruflichen Laufbahn beim zeb rund 50 Fusionen zwischen Genossenschaftsbanken begleitet.