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Genossenschaftsbanken – Prozessmanagement mit messbarer Wirkung


 

Warum Prozessmanagement jetzt zum strategischen Erfolgsfaktor wird 

Digitalisierung, Regulatorik, Fachkräftemangel und demografischer Wandel erhöhen den Veränderungsdruck auf Genossenschaftsbanken spürbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Steuerbarkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit. Viele Institute haben klassische Einzelmaßnahmen bereits weitgehend ausgeschöpft – was heute fehlt, ist ein wirksames, dauerhaft verankertes Prozessmanagement als Hebel für Produktivität und Zukunftsfähigkeit, welches im neuen Betriebsmodell verankert ist.

Hinzu kommt eine deutlich höhere technologische Dynamik: Neue Systemwelten wie OKP und BWS, die Prozesslandkarte für Genossenschaftsbanken des BVR, Modellierung in ADONIS sowie moderne Workflow- und Servicelösungen müssen nicht nur eingeführt, sondern prozessual sinnvoll integriert und die Menschen passend befähigt werden. Gerade an diesen Schnittstellen entscheidet sich, ob neue Lösungen echte Effizienz heben – oder zusätzliche Komplexität erzeugen.

Zugleich fehlt in vielen Häusern ein belastbares Prozesscontrolling, das Transparenz über Durchlaufzeiten, Mengen, Qualität und Abbruchmuster schafft. Genau hier gewinnt eine datenbasierte Prozesssteuerung an Bedeutung: Ergänzend zu KPI-basierten Steuerungsansätzen wertet Process Mining, bereits mit einfachen „Microsoft-Boardmitteln“ in Power Automate vorhandene Prozessdaten systematisch aus und macht Regelabweichungen, Medienbrüche und konkrete Optimierungspotenziale sichtbar. Das hebt ein regelmäßiges Prozesscontrolling spürbar auf ein neues Niveau. 

Modernes Prozessmanagement verbindet Organisation, Systeme und Umsetzung 

Prozessmanagement ist heute weit mehr als ein organisatorisches Nebenthema. Es ist die operative Übersetzungsleistung zwischen strategischem Zielbild, technischer Weiterentwicklung und wirksamer Umsetzung im Alltag. Wer Produktivität nachhaltig steigern will, braucht ein Prozessmanagement, das klar im Operating Model verankert ist, zum Ambitionsniveau des Instituts passt und mit definierten Rollen, Prioritäten und Entscheidungsbefugnissen ausgestattet ist. 

Dabei reicht der Blick auf einzelne Vorgänge in agree21 nicht mehr aus. Entscheidend ist die End-to-End-Perspektive über kundenorientierte und interne Prozesse hinweg (Prozessoptimierung)  – inklusive der Verzahnung zentraler Systeme, Serviceplattformen und digitaler Werkzeuge. Erst wenn Prozesse fachlich, organisatorisch und technisch zusammengedacht werden, entstehen spürbare Entlastung, höhere Standardisierung und belastbare Skalierungseffekte. 

Gleichzeitig ist modernes Prozessmanagement immer auch ein Befähigungs- und Kulturthema. Mitarbeitende im Prozessmanagement benötigen einen klaren methodischen Werkzeugkasten, Prozessteams brauchen einen verbindlichen Regelzyklus und die Organisation muss Verbesserungen systematisch aufnehmen und umsetzen können. So wird aus punktueller Optimierung ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess mit echter Verantwortungsübernahme in der Fläche. 

„Prozessmanagement ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um Kosten und Erträge in den Griff zu bekommen.“

 

Tjark Klindworth, Senior Manager

Mit sechs Bausteinen zu einem wirksamen und zukunftsfähigen Prozessmanagement 

 

zeb etabliert ein agiles Prozessmanagement mit einem praxiserprobten Sechs-Bausteine-Ansatz. Er verbindet strategische Verankerung, organisatorische Klarheit, methodische Exzellenz und datenbasierte Steuerung – und schafft damit die Grundlage, um aktuelle Transformationshebel wie OKP, BWS, moderne Serviceplattformen, Prozesscontrolling und Process Mining wirksam in die Bank zu bringen. 

Unsere Lösungsansätze

01

Strategische Verankerung mit klarem Zielbild

Wir verankern Prozessmanagement als Teil der strategischen Ausrichtung der Bank und schaffen ein gemeinsames Zielbild für Aufgaben, Nutzen und Prioritäten. Ein klar formuliertes Narrativ stärkt Akzeptanz, Orientierung und Verbindlichkeit im Haus.

02

Klare Verantwortung für wirksame Umsetzung

Wir definieren klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsräume, vom zentralen Prozessmanagement bis in die Prozessteams. Die Teams sind konsequent crossfunktional aufgestellt und bündeln Fach-, Vertriebs- und Betriebssicht. Damit überwinden wir Silostrukturen, heben dezentrale Potenziale systematisch und entwickeln nachhaltig optimale End-to-End-Prozesse.

03

Strukturierte Optimierung mit Umsetzungsfokus

Wir etablieren ein belastbares Vorgehensmodell für Analyse, Priorisierung, Optimierung und Umsetzung. Dazu gehören ein verbindlicher Jahresplan, passgenaue Workshopformate, Change-Know-how und ein Regelzyklus, der Verbesserungen nicht nur identifiziert, sondern auch nachhaltig in die Fläche bringt.

04

Transparenz und Steuerbarkeit auf Basis von Daten

Wir bauen ein wirksames Steuerungsmodell mit KPI-Katalogen, Prozesskennzahlen und einem adressatengerechten Reporting auf. Ergänzend werten wir Prozessdaten mit Microsoft Power Automate Process Mining aus und schaffen so eine deutlich tiefere Sicht auf Durchlaufzeiten, Varianten, Abbrüche und Medienbrüche.

05

Die richtigen Werkzeuge für skalierbare Prozesse

Wir machen verfügbare Systeme und Tools gezielt für das Prozessmanagement nutzbar, von Prozesslandkarte, Modellierung und Templates bis zu modernen Workflow- und Servicelösungen. Dazu gehören auch aktuelle Plattformansätze wie ESM-Suite oder ECON, mit denen sich Standards verankern und Automatisierungspotenziale erschließen lassen.

06

Veränderung wirksam verankern in der Organisation

Wir begleiten die Veränderung nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch und kulturell. Mitarbeitende und Führungskräfte werden befähigt, neue Prozessstandards, Systemlogiken und Arbeitsweisen sicher anzuwenden – damit aus Transformation messbare Wirkung wird.

Warum zeb?

zeb verbindet tiefes Branchenverständnis für Genossenschaftsbanken mit belastbarer Umsetzungsstärke im Prozessmanagement. Wir kennen die fachlichen, regulatorischen und technischen Anforderungen der GFG – und übersetzen sie in tragfähige Zielbilder, klare Verantwortlichkeiten und konkrete Verbesserungen entlang der Wertschöpfung.  

Unser Mehrwert liegt nicht in isolierten Konzepten, sondern in der wirksamen Verbindung von Strategie, Operating Model, Systemlogik und Steuerung: von agree21, OKP und BWS bis hin zu modernen Serviceplattformen und datenbasierten Analyseansätzen. So schaffen wir ein Prozessmanagement, das Effizienzpotenziale sichtbar macht, Prioritäten sauber steuert und Transformation dauerhaft im Institut verankert. 

Unsere Referenzen

Sprechen Sie uns gerne an

Tjark Klindworth, zeb

Tjark Klindworth

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Kerstin Osterloh

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Björn Graichen

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