Pricing für Banken: Impulse aus anderen Branchen
Warum schafft es Rolex, Wartelisten für Uhren im fünfstelligen Bereich zu erzeugen? Warum verkauft McDonald’s mehr Menüs als Einzelprodukte? Und weshalb verdient Weber oft mehr mit Zubehör als mit dem Grill selbst?
Die Antwort ist ebenso einfach wie überraschend: Die erfolgreichsten Pricing-Mechaniken stammen selten aus dem Banking.
Während Banken und Sparkassen intensiv über Preise diskutieren, bleibt eine zentrale Frage häufig unbeantwortet: Welche Formen der Preisdifferenzierung nutzen wir eigentlich – und welche könnten wir nutzen?
Genau hier liegt erhebliches Potenzial. In unserem Webinar zeigen wir Ihnen anhand konkreter Beispiele aus anderen Branchen,
welche Pricing-Mechaniken sich auf das Banking übertragen lassen – und welche nicht.
Das erwartet Sie
- Wie hochpreisige Ankerprodukte die Zahlungsbereitschaft gezielt erhöhen
- Warum Bündelung oft wirksamer ist als die nächste Preiserhöhung
- Wie unterschiedliche Kundengruppen durch differenzierte Angebote adressiert werden können
- Welche Rolle Status, Flexibilität und Nutzungshäufigkeit im Pricing spielen
- Warum viele Institute zu viel über Preise und zu wenig über Angebotslogik nachdenken
Darüber hinaus erhalten Sie 10 konkrete Pricing-Ideen für zentrale Geschäftsfelder: Girokonten, Karten, Einlagen, Baufinanzierungen, Firmenkundenprodukte sowie Depot- und Wertpapiergeschäft.