zeb.campus Seminare

Bankmanagement 2.0

Seminare und Workshops

Vor über 25 Jahren setzten die zeb-Gründer Prof. Dr. Bernd Rolfes und Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck mit der Erfindung des Ertragsorientierten Bankmanagements die Benchmark der modernen Gesamtbanksteuerung. Herausforderungen ändern sich. So auch unser Bildungsangebot. 

Unser neuer Block „Bankmanagement 2.0“  stattet Sie vollumfänglich mit allen Kompetenzen aus, die Sie für die erfolgreiche Gesamtbanksteuerung heute, morgen und übermorgen brauchen. Der Block gliedert sich in die Seminarreihen „Integrierte Banksteuerung” und „Risikomanagement”. Beide bestehen aus einzelnen Modulen. Haben Sie alle Module besucht, können Sie eine Prüfung absolvieren und schließen diese mit einem universitären Zertifikat ab. Alle Module können Sie jedoch auch einzeln, je nach persönlichem Bedarf, buchen.

Im Seminar-Block „Treasury und Asset Liability Management” geht es dagegen um aktuelle und künftige Herausforderungen im Treasury.  Behandelt werden regulatorische und aufsichtsrechtliche Anforderungen ebenso wie Treasury-Managements und Risikocontrolling an aktuellen Fallstudien.

Bankmanagement 2.0

Seminarreihe I: Integrierte Banksteuerung

Jeder ergebnisorientierte Bereich einer Bank ist praktisch ein Unternehmen im Unternehmen. Um die jeweiligen Erfolgsbeiträge sichtbar zu machen und Entscheidungen vorzubereiten, benötigen die Entscheidungsträger entscheidungsorientierte Ergebnisinformationen, einschließlich entsprechender Analysen. Unsere Seminarreihe zur Integrierten Banksteuerung liefert den Ergebnisverantwortlichen und ihren internen Beratern (z. B. den Controllern) die erforderlichen theoretischen und praktischen Grundlagen, um ihre Aufgaben zielorientiert wahrzunehmen. 

Auch für Anwärter auf die Geschäftsleitung nach § 25 c KWG oder Kontrollorgane nach § 25 d KWG ist diese Reihe eine ideale Grundlage. Sie gliedert sich in die Module Vertriebsergebnissteuerung, Steuerung zentraler Ergebnisbereiche (Zinsbuchsteuerung/Treasury/Depot A) sowie Gesamtbanksteuerung (inkl. strategischer Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle) und den regulatorischen Rahmenbedingungen.

Die einzelnen Module/Webinare sind unabhängig voneinander und grundsätzlich auch in beliebiger Reihenfolge buchbar. Wir empfehlen jedoch, sie in der angeführten Reihenfolge zu buchen, da sie aufeinander aufbauen.

Inhalt:
Die Seminarreihe gliedert sich in diese Module:

Die einzelnen Module sind unabhängig voneinander und grundsätzlich auch in beliebiger Reihenfolge buchbar. Wir empfehlen jedoch, die Module in der angeführten Reihenfolge zu buchen, da sie aufeinander aufbauen. Das Zertifikat erhalten Sie nach erfolgreich absolvierter Prüfung.

Zielgruppe:
Die Module der Seminarreihe Integrierte Banksteuerung wenden sich an alle Verantwortungsträger für Vertriebs- und zentrale Ergebnisse inkl. Treasury und Depot A Management, das Senior Management, die Geschäftsleitung sowie Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Controlling, Risikocontrolling, Produktentwicklung und Orga/EDV.

PDF Download mit Kursprogramm

 

 

Seminarreihe II: Risikomanagement

Das Eingehen von Risiken gehört zum Geschäftsmodell von Banken, soweit sie in ihrer Gesamtheit tragfähig sind und sich angemessen verzinsen bzw. rentieren. 

Während eine angemessene Preisfestsetzung für Risikokomponenten bei der Konditionsgestaltung von Bankgeschäften Gegenstand der Module zur integrierten Banksteuerung ist, geht es bei dem  Modulen des Risikomanagements um die Sicherstellung der Risikotragfähigkeit von Finanzinstituten im Rahmen eines Mana-gementkreislaufs aus Risikoidentifizierung, Risikomessung und Risikosteuerung sowie eine angemessene Risikorendite.

Risiken sind dabei definiert als in der Zukunft liegende, ungewisse Ereignisse mit negativen Auswirkungen auf das Vermögen bzw. die laufenden Ergebnisse. Die besondere Herausforderung ihrer Quantifizierung liegt darin, dass Ungewissheiten per Definition nicht prognos-tizierbar sind und von daher die „Messung“ vereinfachende Annahmen erforderlich macht.

Inhalt:
Das Seminar gliedert sich in diese Module:

Die einzelnen Module sind unabhängig voneinander und grundsätzlich auch in beliebiger Reihenfolge buchbar. Wir empfehlen jedoch, sie in der angeführten Reihenfolge zu buchen, da sie inhaltlich aufeinander aufbauen.

Zielgruppe:
Die Module der Seminarreihe Risikomanagement richten sich an alle Verantwortlichen für Risiken, das Senior Management, die Geschäftsleitung sowie an Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Controlling, Risikocontrolling, Produktentwicklung und Orga/EDV.

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Treasury & Asset Liability für die Gesamtbank

Die Bedeutung des Treasury als zentraler Schlüsselbaustein der integrierten Gesamtbanksteuerung resultiert insbesondere aus der Anforderung, die Ergebnis- und Strukturziele unter Beachtung zahlreicher Nebenbedingungen zum Ausgleich zu bringen.

Verschärft werden diese Anforderungen durch die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die gestiegenen Anforderungen an das Risikomanagement, wie z. B. die IRRBB-Leitlinien oder die Vorschriften zur Liquiditätssteuerung. Auch die erweiterten Prüfungsanforderungen (5. Novelle MaRisk/SREP) in Verbindung mit additiven Kapitalanforderungen („Säule 1+“) erfordern zusätzliche Anstrengungen.

Vor diesem Hintergrund ist Ziel dieses Workshops, den Teilnehmern eine systematische, dynamische und integrierte Herangehensweise zur effizienten Lösung der Aufgabenstellung zu vermitteln sowie anhand von Fallstudien und Diskussionen zu „trainieren“. Neben den betriebswirtschaftlichen Herausforderungen wird dabei auch den organisatorischen und Governance-Aspekten in besonderer Weise Rechnung getragen.

Seminarleiter: Dr. Wilhelm Menninghaus

Zielgruppe: Vorstände, Leiter und Verantwortliche im Treasury und in der Gesamtbanksteuerung, Leiter und Verantwortliche für den Finance-Bereich und das Risk-Office sowie für das Regulatory Monitoring der Gesamtbank, Führungskräfte der strategischen Planungsstäbe.

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Geschäftsleiterqualifikation nach §25c KWG

Der heutige Komplexitätsgrad bei der Leitung eines Kreditinstituts ist mit dem vor nur wenigen Dekaden nicht mehr vergleichbar. Das hat mit deutlich komplexeren Produkten und Märkten ebenso zu tun wie mit einer immer dynamischeren Entwicklung des ökonomischen, ökologischen und technischen Umfeldes. Unverändert sind jedoch die besondere Bedeutung der Finanzwirtschaft für die Realwirtschaft sowie die Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung für eine „ordnungsgemäße Geschäftsorganisation“ in Kreditinstituten (vgl. AT 3 MaRisk).
In der Konsequenz ergeben sich deutlich gestiegene Anforderungen an die konkreten Personen, die dieser Verantwortung im Sinne eines „ausreichenden Maßes theoretischer und praktischer Kenntnisse in den betreffenden Geschäften sowie Leitungserfahrung“ nachkommen müssen (§ 25 c (1) KWG).
Der im Programm beschriebene, modular aufgebaute Kurs für angehende Geschäftsleiter bietet das dafür erforderliche theoretische Rüstzeug auf der Basis praktischer Erfahrungen und neuester Entwicklungen.

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